Sprout – Blumen und Kräuter aus Bleistiftstummeln

Sprout – Blumen und Kräuter aus Bleistiftstummeln

Ich bin gerade total glücklich.

Sonst bin ich eher nicht für meinen grünen Daumen bekannt. Das ändert sich jetzt vielleicht.


Vor etwa einem Jahr habe ich auf Avocadostore, einem Shop wp-1478943960496.jpgfür Öko-Mode und Lifestyleartikel, diesen coolen Stift entdeckt. Die Firma, die ihn herstellt, heißt Sprout.

Wie funktioniert der Stift zum Einpflanzen?

Am Ende jedes Stiftes ist eine Samenkapsel. Welcher Samen enthalten ist, kann man sich aussuchen, das steht dann auch auf dem Stift. Wenn man ihn abgeschrieben hat, pflanzt man ihn einfach ein, gießt ihn täglich und nach etwa 2 Wochen (je nach Saatgut) kann man sich dann über die ersten Sprösslinge freuen.

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DRadio Wissen hat dieses Jahr auf der Buchmesse auch Sprout-Stifte mit ihrem Logo verteilt.

Das Ziel von Sprout ist, die Welt ein bisschen nachhaltiger zu machen. Anstatt den Stummel von einem Bleistift oder Buntstift wegzuwerfen, kann man ihn eingraben und es wächst etwas Schönes daraus.

Sprout setzt sich auch dafür ein, dass jeder Mensch einen kleinen Garten hat, egal, wie viel Platz, Zeit oder Geld er hat. Denn ein Kräuterbeet passt in jedes Küchenfenster.

Mittlerweile gibt es auch Grußkarten aus Recyclingpapier, das man einpflanzen kann und aus dem dann auch etwas wächst. Ansonsten würde man eine Karte irgendwann wegwerfen.

Ich bin sehr stolz auf meinen kleinen Grünen Pfeffer-Keimling, der sich da gerade aus der Erde kämpft. *-* wp-1478943964051.jpg

Näheres gibt es auf der Seite Sproutworld. Mit fast 4€ pro Stift ist Sprout relativ teuer. Aber wenn man sich einen guten Buntstift und ein Samenpäckchen kauft, kommt man in etwa auf den gleichen Preis.

Ein kleiner Hinweis zum Ende noch: Sprout ist nichts für Ungeduldige. Ich habe fast ein Jahr warten müssen bis ich endlich etwas Einpflanzen konnte.

 

 

Das Beitragsbild stammt von hier.

 

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7 Gedanken zu „Sprout – Blumen und Kräuter aus Bleistiftstummeln

  1. Das finde ich gut! Ich habe auch gerade heute erst gelesen (und Bilder gesehen), dass eine japanische Zeitung Samenkörner mit in die Zeitung eben einarbeitet, sodass man hinterher die Zeitung einfach auf die Erde legen und sie gießen kann und daraus dann wieder Pflanzen wachsen. 🙂

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