Shannara-Chroniken – Das Schwert der Elfen – Terry Brooks

Shannara-Chroniken – Das Schwert der Elfen – Terry Brooks

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Das Buch

  • ist im blanvalet-Verlag erschienen
  • hat 670 Seiten
  • kostet als Taschenbuch 9,99€

Der Klappentext

Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shae ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shae der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.

Äußerlichkeiten

Das Cover ist wirklich schön, einen guten Kontrast bildet das rot unterlegte Schwert zum dunkeltürkisen Hintergrund. Das Papier ist angenehm und der Buchrücken knickt nicht allzu leicht ein. Ein bisschen stört mich der Hinweis auf die TV-Serie auf der Rückseite.

Ganz schlimm finde ich, dass der Name der Hauptperson im Klappentext falsch geschrieben wird. Ich habe ihn in meinem abgetippten Klappentext schon berichtigt. Und auch auf der Verlagsseite steht es richtig. Meiner Meinung nach dürfte sowas nicht passieren.

Charaktere

Die Charaktere sind sehr authentisch. Allerdings muss man sagen, dass dieses Buch sich wirklich sehr stark an Herr der Ringe orientiert hat. Wer also Tolkiens Bücher kennt, wird schnell Vergleiche zwischen Figuren ziehen, beispielsweise zwischen Allanon und Gandalf. Diese Parallelen stören allerdings nicht während der Lektüre. Man merkt sie zwar, aber sie sind so gut „verpackt“, dass sie nicht weiter auffallen.

 

Erzählperspektive

Erzählt wird die Geschichte rund um Shea und Allanon aus einer allwissenden Perspektive, was keine besonders enge Bindung zu den Charakteren schafft.

Authenzität

Die Handlungen der Charaktere sind sehr gut nachzuvollziehen. Außerdem ist die Politik zwischen Gut und Böse um einiges transparenter als in Tolkiens Mittelerde.

Gesamteindruck

Ein wirklich gutes Buch und deshalb auch berechtigt eine der beliebtesten Fantasy-Geschichten. Empfehlen kann ich es eigentlich jedem, der ein bisschen Spaß an Fantasy hat und kein Hardcore-Fan von HdR ist, denn für denjenigen könnten die häufigen Parallelen wirklich stören.

 

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