100 Dinge, die man im Liegen machen kann – Nina Fröhlich

100 Dinge, die man im Liegen machen kann – Nina Fröhlich

Uh, endlich ein Buch, das mich genau anspricht!

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Erstmal ein großes Dankeschön an den Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar.

Klappentext:

Was immer einen in die Waagerechte zwingt, ob ein verliebtes Frühstück im Bett, ein Bandscheibenvorfall, ein skandinavischer Krimi, ein melancholischer Schwächeanfall an einem düsteren Herbsttag oder zwei gebrochene Beine – es gibt immer einen Grund sich hinzulegen. Oder liegen zu bleiben. Für alle, die nicht wissen, was einem die Horizontale außer fernsehen, schlafen und lesen noch zu bieten hat, versammelt dieses Buch die 100 charmantesten und schönsten Vorschläge für ein abwechslungsreiches Rumliegen. 

Mir und meinem Freund zauberte dieses Buch allein wegen des Titels ein Lächeln aufs Gesicht. Mein Liebster ist ein notorischer Faulenzer, auch wenn er gerade ziemlich im Fitness-Wahn ist. Trotzdem, Liegen ist immer noch unsere Lieblingsposition. Und es heißt ja auch immer, dass man sich mit übermäßigem Stehen oder Sitzen den Rücken kaputt macht. Etwas Ähnliches habe ich noch nicht vom Liegen gehört…

„100 Dinge, die man im Liegen machen kann“ ist in verschiedene Arten des Liegens aufgeteilt. Und die Vorschläge (in dem Sinne Kapitel) sind jeweils nur eine bis zwei Seiten lang. Perfekt, da ich kurze Kapitel viel lieber habe als lange. Am Ende der 180 Seiten gibt es noch einen Test, welcher Liegetyp man ist.

Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben und ich musste beim Lesen des Öfteren lächeln, was bei Büchern sonst selten vorkommt. Nina Fröhlich kann fast zu jedem Vorschlag eine Geschichte erzählen, bei denen ich mich aber manchmal gefragt habe, inwieweit sie noch der Wahrheit entsprechen. Wären diese Geschichten alle wahr, dann, nunja, wäre Frau Fröhlich wirklich eine seltsame Person mit komischem Bekanntenkreis und unheimlich viel Pech.

Außer sinnvollen Vorschlägen sind auch eher außergewöhnliche enthalten, beispielsweise ein Probeliegen im Sarg.

Einziges Manko wäre für mich, dass eine Nummerierung der Ideen fehlt. Das stört nicht sonderlich, aber ich bin eben ein Mensch, der gern Ordnung hat.

Fazit:

Ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Ich werde bei der nächsten Erkältung sicher auf den ein oder anderen Vorschlag zurückkommen.

P.S.: Wieder 2€ für die TicTac-Dose.

 

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8 Gedanken zu „100 Dinge, die man im Liegen machen kann – Nina Fröhlich

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